„Nichts zeugt so sehr vom Bankrott der Linken wie das, was aus ihrem Rassismusbegriff geworden ist. Die Kritik des Rassismus meinte einmal die Kritik jeder Borniertheit. Der Rassismus wurde begriffen als Anschlag auf die Idee einer befreiten Menschheit, die ihre Geschicke selbst in die Hand nimmt und die Gesellschaft nach vernünftigen Maßstäben einrichtet. Was heute unter „Antirassismus“ verstanden wird, ist genau das Gegenteil jener Kritik: Parteinahme für jede mögliche Barbarei, wenn sie sich nur das Etikett „Kultur“ aufkleben kann. (…) „Antirassismus“ heißt heute, den Menschen, die in islamischen Ländern bzw. Communities leben müssen, ins Gesicht zu spucken. Nach Meinung der linken „Antirassisten“ haben sie nichts anderes verdient als den Islam.“ (kosmopolitbüro)
Das nächste Jour-Fixe-Treffen wird am 30.11.2011. um 20 Uhr in Raum 05C06 im C-Turm der PhilFak stattfinden.
Wegen Terminüberschneidung wird das Treffen auf den Mittwoch, 07.12.11 20 Uhr verschoben!
Die Texte, auf die wir uns bisher geeinigt haben, sind:
* Cafe Critique: Islamkritik und Politik im Namen des Volkszorns
http://redaktion-bahamas.org/auswahl/web56-1.html
* Clemens Nachtmann: Rasse und Individuum
http://www.redaktion-bahamas.org/auswahl/web58-3.html
* Fabian Kettner: Diskurstheorie
http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/IMG/pdf/Kettner_Diskurstheorie.pdf